Die unfassbare Schande.

90 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen.

Der Grad der Lebensmittelvernichtung nimmt täglich zu. Und das, obwohl in immer mehr Ländern weitreichende Kampagnen gestartet werden, die nur ein Ziel haben: Lebensmittel nutzbar zu machen.

Zwar liegt es an jedem Verbraucher, dass zu viele Lebensmittel weggeschmissen werden, während anderswo auf der Welt gehungert wird, aber der weitaus größere Anteil der Verschwendung liegt bei Industrie und im Einzelhandel.

Fakten:

795 Millionen Menschen auf der Welt haben nicht genug zu essen.

Auf der Erde leben mehr als sieben Milliarden Menschen. Einer von neun Menschen weltweit muss jeden Abend hungrig schlafen gehen.

Hunger ist das größte Gesundheitsrisiko weltweit. Mehr Menschen sterben jährlich an Hunger, als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen.

Die große Mehrheit der Hungernden (98 Prozent) lebt in Entwicklungsländern. Davon leben zirka 511 Millionen in Asien und der Pazifikregion, 232 Millionen in Afrika. Jedoch ist der Anteil der Hungernden an der Bevölkerung mit 20 Prozent in Afrika am höchsten.

Unterernährung trägt jährlich zum Tod von 3,1 Millionen Kindern unter fünf Jahren bei – mehr als 45 Prozent aller Sterbefälle von Kindern weltweit.

 

Aktuelle Zahlen aus Europa:

90 Millionen Tonnen Lebensmittel vernichtet.

Zahlen und Fakten

Das müssen Sie wissen.

 

162 Millionen Kleinkinder in Entwicklungsländern sind chronisch unterernährt. Jedes siebte Kind unter fünf Jahren weltweit ist untergewichtig.

Jedes vierte Kind weltweit ist chronisch unterernährt und von „stunting“ beeinträchtigt, einer zu geringen Körpergröße und restlichen Entwicklung im Vergleich zu gesunden Gleichaltrigen. Die Folgen dauern ein Leben lang an.

In Entwicklungsländern gehen 66 Millionen Vorschulkinder hungrig in die Schule, allein in Afrika sind es 23 Millionen.

Es kostet nur 20 Cent, einem Kind eine Schulmahlzeit mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen zu geben, die es braucht um gesund aufzuwachsen.

Würden Frauen in Entwicklungsländern dieselben Mittel für die Landwirtschaft erhalten wie Männer, könnte die Zahl der Hungernden weltweit um 100 bis 150 Millionen Menschen sinken.

Mangelernährte Mütter bringen oft untergewichtige Kinder zur Welt, die ein 20 Prozent höheres Risiko haben, vor ihrem fünften Geburtstag zu sterben. Bis zu 17 Millionen untergewichtige Kinder werden weltweit jedes Jahr geboren.

Die ersten 1.000 Tage im Leben eines Kindes, von Beginn der Schwangerschaft bis zum zweiten Geburtstag, sind die kritische Phase für die Verhinderung von chronischer Unterernährung. Die richtige Ernährung während dieser Zeit kann geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen aufgrund von Unterernährung vorbeugen. 

2050 werden aufgrund des Klimawandels zusätzlich 24 Millionen Kinder in Armut leben. Fast die Hälfte von ihnen in Sub-Sahara Afrika.

Hunger ist das größte lösbare Problem der Welt.

Wir lösen das weltweit größte Problem.

Intelligent Food entwickelt Lösungen gegen den Hunger.

In Europa vernichten Supermärkte durchschnittlich 40 Prozent ihrer Ware. Schlimmer noch: Durch die Lebensmittelüberproduktion erreicht eine unglaubliche Menge von Lebensmitteln gar nicht erst den Verbraucher und landet vorher schon auf dem Müll. In Zahlen: Über 90 Millionen Tonnen Lebensmittel werden allein in Europa jährlich weggeworfen. Das ist eine unfassbare Vergeudung an Rohstoffen und wertvollen Produkten.

Intelligent Food entwickelt Lösungen und Konzepte, um aus dieser unglaublichen Verschwendung einen wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen. Tatsache ist, dass nahezu jedes Lebensmittel genutzt werden kann, wenn in der erreichbaren Nähe der Erzeuger Verwertungsanlagen und Produktionsstätten entstehen.

Hierfür entwickelt Intelligent Food mobile Anlagen und Einrichtungen, die vor Ort genutzt werden können. Mit Spezialisten aus dem Lebensmittelbereich werden Lösungen für die sinnvolle Verwendung von Lebensmitteln entwickelt. Diese Lösungen schaffen dann auch den Weg in arme Regionen, Krisengebiete und zu notleidenden Menschen.

Es spricht nichts dagegen, dass Überproduktionen an Milch für Milchtrockenprodukte genutzt werden und diese weltweit in Armutsgebieten eingesetzt werden. Es sind nicht die Lösungen, an denen es mangelt, es sind die Ideen, die Mangelware sind. Ideen, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht.

Intelligent Food weiß starke Partner auf seiner Seite. Es ist nicht entscheidend, die Welt retten zu wollen, nur wenn keiner damit anfängt, wird sie untergehen: In Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen entwickelt Intelligent Food Lösungen für die Optimierung von Nutzungen von Lebensmitteln.

Allein auf UN-Ebene gibt es derzeit mehr als drei Dutzend aktuelle Programme für Menschen, die hungern und auf Hilfe angewiesen sind.

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Intelligent Food entwickelt die Lösungen gegen die Vergeudung.

Lebensmittel sind ein wertvoller Rohstoff. Wir sollten endlich lernen, diesen Rohstoff richtig zu behandeln.

Intelligent Food beschafft Rohstoffe in der ganzen Welt.

Diese werden regional bearbeitet und für Hilfsprogramme genutzt.

Werte schaffen. Hilfe geben. Werte schöpfen.

Unsere Zusammenarbeit in den Vereinten Nationen.

Derzeit leiden rund 795 Millionen Menschen auf der Erde unter Hunger. Das bedeutet, dass jeder neunte Mensch nicht genügend zu Essen hat, um ein gesundes und aktives Leben zu führen. An den Folgen von Hunger und Unterernährung sterben jedes Jahr mehr Menschen als an HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. Intelligent Food hilft mit seinen Lösungen dem UN World Food Programme.

Naturkatastrophen, Konflikte, Armut, eine schlechte landwirtschaftliche Infrastruktur und die Ausbeutung der Umwelt sind die Hauptursachen für Hunger. Wenn diese Faktoren zusammentreffen und keine (oder nicht ausreichend) Hilfe geleistet werden kann, droht eine Hungersnot.

Intelligent Food hat mit dem Konzept einer Nutzung von Überproduktion von Lebensmitteln und die konsequente Verarbeitung Lösungen entwickeln, die durch Engagement und unermüdlichen Einsatz die Not lindern helfen.

 

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Hilfe ist eine wundervolle Wertschöpfungskette.

Die Nutzung von Lebensmitteln aus Überproduktionen ist hoch profitabel. Durch Kooperationen stellen wir sicher, dass die Produktionsabläufe von der Lieferung bis zum Endprodukt nicht nur optimiert abgebildet sind, sondern auch höchste Qualität sichergestellt ist. Wir bedienen uns hier den Regeln qualitativer und qualifizierter Lebensmittelkontrollen und schaffen damit die Grundvoraussetzung ein anerkannter Lieferant zu sein.

Der Unterschied: Wir müssen nicht jeden Tag um die verwöhnten Kunden kämpfen. Wir müssen sicherstellen, dass unsere Produkte den Menschen in Not helfen. Faktum ist: Alle Hilfsaktionen unterliegen auch einer Wertschöpfungskette und werden auch entsprechend honoriert.

Intelligent Food ist unabhängig. Das Unternehmen arbeitet nicht mit Lebensmittel-Großkonzernen zusammen.

 

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Wir verändern unser Denken und verändern die Welt.

Alternative Lösungen, die zu einer wirtschaftlichen Verbesserung der Erzeuger führen und den Weg zu denen finden, die die Lebensmittel tatsächlich brauchen, sind heute ebenso wichtig, wie die Diskussionen um Umwelteinflüsse und Veränderungen innerhalb der Landwirtschaft durch den Klimawandel.

Die strikte Umsetzung der Lösungen, nicht nur für einzelne Hilfsprojekte, schaffen ein Umdenken in der Herstellung von Lebensmitteln und finden Wege für eine sinnvolle Lebensmittelverwertung.

Hier betritt Intelligent Food Neuland, indem wir einfach anders denken, anders entscheiden und anders handeln. Der Aufbau regionaler Lösungen bei den Erzeugern und die Nutzung bestehender Infrastrukturen machen Intelligent Food zu einem weltweiten Marktführer bei der Nutzung von Lebensmittelüberproduktionen.

 

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Nahrung clever produzieren und verarbeiten

Lösungen einer intelligenten Nahrungsmittelverwendung

Kein Kind hat hunger verdient.

Geben wir uns das Versprechen, dass das nicht mehr vorkommt.

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Sie können sich auch direkt an unser Vertretungsbüro in Deutschland wenden. Von dort werden Ihre Wünsche und Anregungen direkt zu uns weitergeleitet.

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